THE DEATH OF STALIN

GB/F 2017, 107 Min., dF, DCP, FSK: ab 12, Regie+Buch: Armando Iannucci, Kamera: Zac Nicholson, Musik: Christopher Willis;
Mit: Steve Buscemi, Jeffrey Tambor, Simon Russell Beale, Michael Palin u.a.

Im März 1953 steht die Sowjetunion vor einem alles verändernden Ereignis, da Josef Stalin (Adrian McLoughlin) nach einem Schlaganfall im Sterben liegt. Sobald Stalins Tod eingetreten ist, wird seine Position als Generalsekretär der UdSSR frei und noch während der Diktator mit dem Tod ringt, bringen sich hinter den Kulissen seine Gefolgsleute als mögliche Nachfolger in Stellung, darunter Nikita Chruschtschow (Steve Buscemi), der Sekretär des Zentralkomitees der KPdSU, Geheimdienstchef Lawrenti Beria (Simon Russell Beale), Stalins Stellvertreter Georgi Malenkow (Jeffrey Tambor) und Außenminister Wjatscheslaw Molotow (Michael Palin). Schnell versinkt das Regime und die gesamte Sowjetunion in einem unüberschaubaren Chaos, weil sich die Politiker um die Parteispitze balgen und sich auch noch Stalins Kinder Swetlana (Andrea Riseborough) und Wassili (Rupert Friend) einmischen... (filmstarts.de)

Der britische Politsatiren-Spezialist Armando Iannucci verfilmt die Intrigen und Ränkespiele im Nachhall von Stalins Tod im Jahr 1953 mit einem grandiosen ­Ensemble als pechschwarze, bitterböse Komödie. (epd-film)